„Und wie soll das bezahlt werden?“ – Überblick über Finanzierungskonzepte für ein Bedingungsloses Grundeinkommen

Das Netzwerk „Grundeinkommen Regensburg“ möchte euch gerne zu einem weiteren Vortrag der Reihe „Bedingungsloses Grundeinkommen – Utopie oder notwendige Vision?“ am 15. Februar 2014 um 15 Uhr in die Räumlichkeiten des Resi e.V. in der Blaue-Lilien-Gasse 1 einladen.

Eine der Kernfragen in der Diskussion um ein flächendeckend eingeführtes Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) ist die Frage der Finanzierung. Diese Frage tritt in allgemeinen Vorträgen und Diskussionen oft in den Hintergrund, weil sie so umfassend ist, dass sie im Grunde einen Abend für sich allein beansprucht.

Genau dem wollen wir nun Rechnung tragen. Nachdem Johannes Ponader in seinem ersten Vortrag in Regensburg einen Überblick über die philosophischen und psychologischen Hintergründe eines BGEs gegeben hat und die Frage der Finanzierung nur streifen konnte, wollen wir nun intensiv über die verschiedenen Finanzierungsansätze (Einkommenssteuer, Konsumsteuer, Transaktionssteuern, Vermögenssteuern, Ressourcenabgaben etc.) diskutieren und die Vor- und Nachteile gemeinsam beleuchten. Der Referent: Johannes Ponader ist Regisseur und Autor. Er lebt und arbeitet in Berlin, und beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit der Idee des BGEs. In dieser Zeit hat er zahlreiche Vorträgen und Diskussionen im gesamten Bundesgebiet gehalten. Von April 2012 bis Mai 2013 war er Politischer Geschäftsführer der Piratenpartei in Deutschland. Zuvor war er u. a. in der Berliner Occupy-Bewegung, im Netzwerkrat des Netzwerks Grundeinkommen sowie in Grundeinkommensinitiativen in München und Berlin aktiv. 2010 organisierte er mit der Grundeinkommensintiative München das Open-Space-Symposium „Grundeinkommen und anderes Geld. Wie setzen wir es um?“


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